Teure Depotgebühren? Unnötig!

Das alles gilt freilich auch nur dann, wenn die Depotführungskosten eines Wertpapierportfolios nicht ausufern, wie das bei manchen Banken durchaus der Fall ist.

Ein Fondsdepot bei der Münchener ebase (European Bank for Fund Services) löst genau dieses Problem. Der Kunde entrichtet eine Jahresgebühr von maximal 36,00 Euro und das war´s. Egal, ob sein Fondsdepot nur Gegenwerte von ein paar Tausend Euro aufweist oder im mehrstelligen Bereich liegt.

Also: Ob Einmalanlagen oder Sparplan, ein ebase-Depot scheint derzeit konkurrenzlos günstig zu sein. Natürlich kann der Anleger über sein ebase Depot auch jeden anderen Publikumsfonds kaufen oder von einer anderen Bank auf dieses Depot übertragen. Das ebase-Konto ist allerdings Privatkunden nicht direkt zugänglich, sondern muss über einen Fachvermittler beantragt werden (z.B. www.seigutzudeinemgeld.de).

 

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